2311141Für den G8-Schüler aus Großen-Buseck, der im kommenden Jahr das Abitur absolvieren wird, war das Erfinderlabor, das in Kooperation mit Merck und der Technischen Universität Darmstadt veranstaltet wurde, nicht die erste außerschulische Erfahrung in den Naturwissenschaften. Marvin Ahlborn hat bereits als Regionalsieger bei »Jugend forscht« und als Preisträger der Mittelhessischen MINT-Nacht auf sich aufmerksam gemacht. »Er ist ein hervorragender Schüler«, sagen LLG-Direktorin Antje Mühlhans und Matthias Storck als Fachbereichsleiter der MINT-Fächer.

Es war ein illustrer Kreis, der sich vor Kurzem im »Erfinderlabor« im südhessischen Bensheim zusammengefunden hatte. 16 hessische Jungforscher, gingen dabei der Frage nach, mit welchen Alternativen man Energie schon bald erzeugen und speichern könnte. Zu den Jugendlichen, die sich für das Erfinderlabor des Zentrums für Chemie (ZFC) qualifiziert hatten, gehörte mit Marvin Ahlborn auch ein Schüler des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums. Bei der Forschung an innovativen Hochleistungsmaterialien hat sich der 17-Jährige unter anderem mit der Frage beschäftigt, inwieweit sich Papier als Trägermaterial und Sensor für Zellkulturen eignet.

Die Deutschland-Premiere des Musicals „Whistle down the Wind“ von Andrew Lloyd Webber und Jim Steinman, aufgeführt von der LLG Musical Company, der Musicalgruppe des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums Gießen, war ein voller Erfolg.

Die erst kurz zuvor sanierte Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Es war ein großer Tag für alle Mitwirkenden. Alle waren mit viel Herzblut und Schwung bei der Sache. Die zahlreichen Proben hatten dazu geführt, dass die Akteure eine großartige Aufführung boten: Schauspiel, Gesang, Orchester und Tanz, alles war bis ins Detail aufeinander abgestimmt. Die Kinder sollten Erfahrungen sammeln und daran wachsen. Mit Erfolg. Sie gingen während der Proben (die über ein Jahr dauerten) mit Begeisterung in ihren Aufgaben auf und schöpften daraus viel Selbstbewusstsein. 44 Rollen sind auf 54 Darsteller verteilt, die Jüngeren von ihnen sind doppelt besetzt. Dazu kommen Orchester und Mitarbeiter für Technik und Bühnenbild, sodass etwas über hundert Schülerinnen und Schüler sowie Ehemalige involviert sind.

JanhoManhattan ein dreckiger Betondschungel, die Bronx das Armen- und Verbrecherviertel, Brooklyn das schlechtere Manhattan und wie heißen die anderen beiden Stadtteile nochmal? Gerade weil sie so geschichtsträchtig und ikonisch unter den Traumzielen ist und in bekannten Liedern, Filmen und Literatur präsent ist, steht die Stadt, die niemals schläft, auch einigen Klischees und Vorteilen gegenüber. Als mein Bruder und ich uns also für eine Woche auf nach New York machten, waren die Erwartungshaltungen entsprechend groß. Immerhin hatte die Planung für diese Reise, wenn man es ganz genau nimmt, schon bei der Abiturverleihung des LLG 2015 begonnen. Damals erhielt mein Bruder Leonard Janho neben dem Preisgeld der Friedrich-Ulfers-Stiftung für sein sehr gutes Abitur auch eine Visitenkarte in die Hand gedrückt, von eben jenem freundlichen Stifter, der uns zu dem Zeitpunkt noch gänzlich unbekannt war.

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