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Roboter Wettbewerb 2017 3

Zwei Teams des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums beim Roboter-Regionalwettbewerb der First Lego League in Wenden
Der Zuschauerraum liegt im Dunkeln. Nur der vordere Teil des Raums ist mit starken Scheinwerfern hell erleuchtet. Hier stehen links und rechts jeweils zwei Spieltische aneinander. Darauf eine grüne Fläche mit schwarzen Linien und dazwischen Legoaufbauten die Wasserleitungen, Brunnen, Rohre, Tore und Gullideckel repräsentieren. Der Aufbau wird über eine riesige Leinwand übertragen. Auf der Bühne ist eine Count-Down-Uhr zu sehen: 2:30 zeigt sie in roten Ziffern an. Noch ist alles ganz ruhig.

Am 21. November hatte sich eine Schuldelegation aus den Landespreisträgerinnen Franziska Bodenmüller, Bita Pezeshki (beide E-Phase) und Emily Sophie Walsh (Q1) in Begleitung von Frau Leiter-Münch auf den Weg zur Bundespreisverleihung nach Berlin gemacht. Angesichts der bundespolitischen Lage wurde bereits im Zug darüber diskutiert, ob Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am nächsten Tag überhaupt persönlich im Schloss Bellevue die Preisverleihung vornehmen werde.
Bellevue 0002Franziska Bodenmüller, Bita Pezeshki, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Isabelle Leiter-Münch und Emily Sophie Walsh (von links, Foto: Körber-Stiftung/David Ausserhofer)
 

Jährlich führt das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium für seine angehenden Abiturienten in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Seminar zur jüngeren deutschen Geschichte durch. Die Schüler arbeiteten zu verschiedenen Aspekten des Themas „Opposition und Kultur in der DDR“. Einen Schwerpunkt bildete die Beschäftigung mit Jugendkultur, Film und dem Liedermacher Wolf Biermann. Die Referenten Udo Scheer, Hildigund Neubert und Thomas und Michaela Lukow, die selbst Teil der Oppositionsbewegung waren, berichteten aus erster Hand.

Am zweiten Seminartag unternahmen die Schüler eine Exkursion zur ehemaligen innerdeutschen Grenze am sogenannten „Point Alpha“ in der Nähe von Hünfeld. Sie besuchten das Museum und trafen anschießend Zeitzeugen, die von ihren Erfahrungen aus dem Grenzgebiet erzählten.

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LutherProf. Lexutt zu Gast am LLG
Anlässlich des Reformationsjubiläums hielt Frau Prof. Athina Lexutt von der JLU Gießen am 2.11., also nur zweiTage nach dem Reformationstag, einen Vortrag am LLG zum Thema „Yes, Luther can!“. Frau Lexutt ist als Theologieprofessorin von Haus aus Kirchenhistorikerin und spezialisiert auf Luther und die Reformationszeit. Obwohl als Expertin in diesem Jahr durch viele Anfragen stark beansprucht, nahm sie eine Einladung des LLG an.
In Ihrem kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag vor Schülerinnen und Schülern der Religions- und Ethikkurse der Jahrgangsstufe 11 verdeutlichte Prof. Lexutt die bleibende Bedeutung Martin Luthers für unsere Zeit. Die in diesem Jahr überall erhältlichen Luther-Utensilien (Likör, Bier, Bonbon, Keks, Socke …) dienten ihr dazu als Aufhänger und wurden jeweils zu Beginn eines Abschnitts eingeblendet.

Zehn Schülerinnen und Schüler des LLG absolvieren DELF-Prüfungen 2017 mit Erfolg

DELF Wg TN Q11 2017von links nach rechts: Kira Wagner (Französischlehrkraft), Florence Hockauf, Jakob Wagner, Martin Föttinger, Selina Ranft, Christina Geiger, Lea Louise Ruppert, Marlene Weber, Lilian-Magnolia Waldmüller, Ricarda Mohr, Schulleiterin Antje Mühlhans
Es fehlt: Annegret Speier

Insgesamt zehn Schülerinnen und Schülern des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums Gießen verlieh Schulleiterin Antje Mühlhans am 17. November 2017 die vom Institut Français ausgestellten französischen Sprachdiplome. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Schulleiter Gerson Kraft sowie Frau Wagner, die die Absolventinnen und Absolventen im Schuljahr 2016/2017 in einer Arbeitsgemeinschaft auf die Prüfungen vorbereitet hatte, würdigte sie die hervorragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Schnell versammelten sich weitere Mitglieder der Schulgemeinschaft aus dem aktuellen Jahrgang der Qualifikationsphase um die Gruppe der Absolventen, die ihren Mitschülerinnen und Mitschülern begeistert applaudierten.

Als ich mich für das diesjährige Erfinderlabor Biotechnologie in der Goethe-Universität in Frankfurt beworben habe, wusste ich zugegebenermaßen nicht so genau, was ich mir unter dem Begriff „Biotechnologie“ eigentlich vorstellen sollte. Auch die Tatsache, dass mir dort keine bekannte Bezugsperson zur Verfügung stehen würde, war etwas ungewohnt, dementsprechend war ich sehr gespannt, was auf mich zukommen würde.

Am Montagmorgen begann die Woche in der Firma Brain-AG in Zwingenberg, wo wir Schüler das erste Mal aufeinander trafen und uns in einer Kennenlernrunde näher vorgestellt haben. Insgesamt waren es 16 Schüler und Schülerinnen, die von Schulen aus ganz Hessen angereist waren. Anschließend erhielten wir ein Skript, in dem die verschiedenen Experimente genauer erklärt wurden, die wir die Woche über in der Frankfurter Goethe-Uni in Gruppen bearbeiten würden. Später erhielten wir eine Einführung in die Welt der Biotechnologie, indem wir mehreren Präsentationen zuhören durften, in denen uns zum einen die einzelnen Funktionsfelder der Biotechnologie, zum anderen aber auch die Firma Brain-AG selbst näher vorgestellt wurden.

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