Jugend forscht – Sieben Jungforscherteams überzeugen

Wie schon in den letzten Jahren konnte die stetig wachsende Anzahl unserer sehr engagierten Jungforscherteams die Jury von ihren Forschungsprojekten souverän beim Regionalentscheid von Jugend forscht am 19.02.2016 bei Bosch Thermotechnik in Lollar überzeugen.

In der Sparte „Schüler experimentieren“ traten 11 Schülerinnen und Schüler des LLG an. Luca Imig (5a) und Anton Widmann (6d) präsentierten ihr Projekt „Heiße Sache – Welche Temperaturen können maximal erreicht werden, wenn man Wasser durch verschiedene Zeolith-Typen strömen lässt?“. Sie begeisterten die Jury und erhielten den 1. Platz im Fachgebiet Chemie. Die „Mathe-Jungs“ Luk Urich (7a), Fabrizio Golze (7d) und David Grauberger (7d) konnten die Jury mit ihrem Projekt „Wir täuschen euch – Konstruktion und Untersuchung von geometrisch-optischen Täuschungen“ nicht täuschen und erreichten den 1. Platz im Fachgebiet Mathematik. Hannah Franken (7d) und Maleika Berhe (7d) untersuchten sehr engagiert die Gewässergüte der Lahn und wurden mit dem 3. Platz im Fachgebiet Biologie ausgezeichnet. Svanja Clausen (7c) und Ole Bienert (7c) erforschten in ihrem Projekt „Ist das Dünger – oder kann das weg?“ die Auswirkungen von verschiedenen Bioabfällen auf das Wachstum von Maispflanzen. Das Team erhielt für seine Forschungsarbeit den 2. Platz im Fachgebiet Biologie. „Stay cool – die Suche nach einem geeigneten Kühlgel für Lebensmittel“ war das Forschungsziel von Sophia Mayer (9d) und Christina Geiger (9a). Das Team präsentierte überaus kompetent sein Projekt. Im Fachgebiet Arbeitswelt wurden sie mit dem 2. Platz bedacht.

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Hartmut Dykmann (Bosch Thermotechnik) Anton Widmann Luca Imig Dr. Christiane Schmahl (Jugend forscht)

In der Sparte „Jugend forscht“ traten fünf Schülerinnen und Schüler des LLG an. Hinter dem durchaus provokanten Titel „Noch ganz dicht? - Entwicklung eines Wassermelders“ von Leonard Klee, Leon Klappach und Max Brandl (alle Q2) steckte eine geniale Idee. Das Team hat in seinem Projekt zwei Prototypen zur Lokalisation von undichten Stellen in Feuchträumen entwickelt. Sie erhielten den 3. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt.

Louisa Mayer (Q4) und Victor Westbrock (Q4) präsentierten ihr überaus aufwändiges Forschungsprojekt „Pusteblume gib Gummi 2.0 – Welche Faktoren erhöhen die Ausbeute von Kautschuk aus russischem Löwenzahn?“ Das Niveau ihrer Arbeit entspricht dem Niveau einer reellen Forschungsarbeit. Die hochkarätige wissenschaftliche Vorgehensweise und die Ergebnisse sind beeindruckend. Das Team erhielt im Fachgebiet Chemie den 3. Platz und den Sonderpreis für nachwachsende Rohstoffe.

Liebe Jungforscherteams,

herzlichen Glückwunsch zu euren Erfolgen!

Yvonne Walter

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