Friedrich Ulfers Stiftung

 

FUlfersriedrich Ulfers wurde am 18. Oktober 1934 geboren. Vom Herbst 1945 bis Sommer 1951 war er Schüler am LLG, bis er im Herbst 1951 mit seinen Eltern in die USA auswanderte. Seit seiner Ankunft dort lebt er in New York City.

Nach dem Germanistik Studium an der New York University (NYU) wurde er Professor an der City University of New York, bis er 1961 einen Ruf an die NYU erhielt, wo er bis heute tätig ist.

Neben seinem Lehrstuhl am German Department hatte Professor Ulfers zahlreiche renommierte Positionen an der NYU inne. Er war sowohl Assistant Dean des College of Arts and Sciences, als auch Direktor des Undergraduate Programms am German Department, Direktor der NYU Berlin Summer School und Leiter des Deutschen Hauses an der NYU. Professor Ulfers wurde vielfach für seine Errungenschaften in der Lehre ausgezeichnet. Er erhielt die Distinguished Teaching Medal und den Great Teacher Award sowie wiederholt den Golden Dozen Award for Excellence in Teaching des College of Arts and Sciences. Neben Kursen am German Department der NYU bietet Professor Ulfers Kurse zu einer Vielfalt von Themen in den Bereichen Literaturtheorie, Kontintalphilosophie und der Beziehung von Wissenschaft, Literatur und Philosophie in den interdisciplinären Programmen der Universität an.

Von 1999 bis 2009 war Professor Ulfers auch an der European Graduate School in Saas-Fee (Schweiz) als Professor der Philosophie tätig. Seine dortigen Sommer-Intensivkurse und Vorträge waren Nietzsche und Denkern des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet. Von 2006-2009 diente er als Dean der Medien- und Kommunikationsabteilung der European Graduate School, 2009 wurde ihm der Titel Professor Emeritus verliehen. Er ist Senator und Sekretär des American Council für die Medien- und Kommunikationsabteilung der European Graduate School.

Fridrich Ulfers ist dem LLG über die Jahre hinweg immer in Dankbarkeit verbunden geblieben, da, wie er sagt, das Wissen, das er dort erwarb, der unentbehrliche Grundstock für seine berufliche Laufbahn war. Darüber hinaus gilt sein Dank auch der dauerhaften Verbundenheit mit seinen Klassenkameraden und, last but not least, der Erfahrung des LLG als gymnasion, als einer Stätte nicht nur des sportlichen, sondern auch des geistigen Wettkampfes, der nicht einem Ehrgeiz ins Ungemessene und Unzumessende gleichkommt, sondern der das Wohl des Gemeinwesens zum Ziel hat.

Der Preis der Stiftung ist als Danksagung dem LLG gewidmet und als Anerkennung derer, die sich mit ihren schulischen Leistungen besonders besonders bewährt haben. Er wird bei dem Abiturfestakt an besonders herausragende Schülerinnen und Schüler als zusätzliche Würdigung verliehen werden.


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