LLG präsentiert Ergebnisse einer gelungenen Zusammenarbeit mit dem Institut für Biologiedidaktik in der Hermann-Hoffmann-Akademie

Mit selbst erstellten Kurzvideos, Plakate, Podcasts und Power-Point-Präsentationen ließen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b in der Hermann-Hoffmann-Akademie in die Idee einer ungewöhnlichen Ausstellung rund um den Pottwal lebendig werden. Vor zahlreichen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie den Professorinnen und Professoren der JLU stellten sie Wissenswertes rund um den Lebensraum des Pottwals dar. Die Themenvielfalt reichte dabei von biologisch- ökologischen über gesellschaftlichen bis hin zu künstlerischen Aspekten. Ein Highlight der Präsentation war der Gang, der auch zukünftig Besucher in die Welt des Pottwals führt: Im Kunstunterricht malte die Klasse unter der fachlichen Anleitung von Frau Günther die ungewöhnlichen und spannenden Organismen der Tiefsee mit speziellen Farben. Nun leuchten im Licht der Schwarzlichtlampen merkwürdige Lebensbewohner im abgedunkelten Gang der Hermann-Hoffmann-Akademie und vermitteln stimmungsvoll einen Eindruck über den Lebensraum Meer mit seinen verschiedenen Tiefenzonen.   Abtauchen1
Abtauchen in die Welt des Pottwals: Der Gang in der Hermann-Hoffmann-Akademie, der zukünftig zum Pottwal-Skelett führen wird, leuchtet geheimnisvoll im Schwarzlicht.

 

 

Interview BjarneNils

Experteninterview von Bjarne und Nils über den Tiefsee-Anglerfisch, erstellt und präsentiert per iPad.

Sechs Jugendliche – irgendwo im post-pubertären Niemandsland zwischen  dem Wunsch nach Zuneigung und dem Zwang cool zu sein, zwischen Hemmungen und Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit und dem Bedürfnis nach Geborgenheit. 

Jamie und Lena, Jo und Gina, Tom und Stella, alle auf der Suche nach ihrem eigenen Weg: Wie will ich sein? Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen? Wie ich mich selbst? 

Diese Suche inszenieren Steven und Peter Schlömer mit dem Englisch DS-Kurs der Jahrgangsstufe 9 des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums in so eindringlicher, facettenreicher und intensiver Weise, dass der Zuschauer vergisst, dass es Schüler und Schülerinnen sind, die hier bezaubern, die ein Feuerwerk an Witz, Geist und Emotionen auf die Bühne bringen. Da sitzt jede Pointe, da bringt jede Geste, jede Nuance der Mimik den Witz und den Geist von Harriet Browns wunderbaren Teenagerstück „Three“ wirkungsvoll auf die Bühne.

OVAC-Literaturpreisträger lesen am LLG

Vier von insgesamt 23 Preisträgern des OVAG Literaturwettbewerbs 2018 lasen in Anwesenheit der  Oberbügermeisterin Gießen Frau Grabe-Bolz und der Stadträtin Frau Eibelshäuser für den Jahrgang 9 des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums ihre preisgekrönten Geschichten. Außergewöhnlich und bewegend waren die Geschichten der jungen Literatinnen.

Julia Pfeifer, heute bereits Studentin an der JLU, schreibt in ihrer Geschichte "Löscharbeiten" von der Nichtigkeit materieller Dinge am Beispiel eines Ich-Erzählers, dessen Haus abgebrandt ist und der zwanghaft versucht sich an die alten Dinge zu erinnern.

„Er ist's“ - Eigentlich der Titel des von Runa Niedecken mit wunderschönem Sopran vorgetragenen Schumann-Liedes und doch könnte man ihn auch programmatisch für den Abend verstehen. Er – der Kammermusikabend - ist ein kleines Juwel unter den vielfältigen Veranstaltungen des Fachbereichs Musik am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium. Hohe Qualität, konzentrierte Darbietung und ein Publikum, das dies schätzt und sich an der Ästhetik der Beiträge erfreut.

Vor den Augen einiger hundert Zuschauer im hr-Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt gelang es den LLG-Schülern Felix Dölp und Jakob Wagner sich im Wettbewerb „Jugend debattiert“ für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Im gesamten Land Hessen haben in diesem Jahr rund 25.000 Schüler an „Jugend debattiert“ teilgenommen, und im Landesfinale standen sich in zwei Altersstufen jeweils noch vier Debattanten gegenüber. 

ScienceScout Abend am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium – jugendliche Forscher präsentieren ihre Arbeiten

image002Beim ScienceScout Abend des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums am 6.3.2018 präsentierten SchülerInnen der Klassen 6 bis 9 ihre Forschungsprojekte. Sie haben im Rahmen der Begabtenförderung über einen Zeitraum von ca. sechs Monaten an einem Thema ihrer Wahl gearbeitet. Begleitet wurden sie von einem Mentor (Lehrkraft, älterer Schüler oder Eltern); durch monatliche Thementreffen (z.B. zum forschenden Arbeiten, zur Literaturrecherche und zum Präsentieren) wurden sie bei der Arbeit unterstützt. Beim abschließenden ScienceScout Abend wurden die Ergebnisse in Form von Plakaten, Ausstellungen sowie Vorträgen präsentiert. 

Bild links: Alle Teilnehmer des Sienceprojektes,
ganz rechts Sabine Schilling, Koordinatorin


 

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