In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen konnte das LLG seinen angehenden Abiturienten den Film „Die Arier“ zeigen.

In dem Dokumentarfilm sucht die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang nach den Ursprüngen der „Arier“: Sie begibt sich dafür u.a. auf rechtsextremistische Demos, unter braune Esoteriker, trifft sich in den USA mit berüchtigten Rassisten und sogar mit Anhängern des Ku-Klux-Klans. Sie begegnet Menschen, die sie hassen, und entlarvt Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen.
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Im Anschluss diskutieren die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Regisseurin.

„Vom Himmel hoch“, das Lied aus der Feder Martin Luthers, rahmte das Weihnachtskonzert des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums im „Luther-Jahr“ ein. Das Blechbläserensemble eröffnete das Konzert in der Petruskirche mit dem entsprechenden Choralvorspiel von Johann Pachelbel von der Empore aus. Neben den Chor-Ensembles Lehrerchor, Unterstufen-, Mittelstufen-, und Oberstufenchor, die alle musikalisch auf hohem Niveau Weihnachtslieder aus fünf Jahrhunderten darboten, hatte natürlich auch das Schulorchester seinen festen Platz.

"Schachmatt!" ertönte es mehrfach, wenn die Schüler der Schach AG des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums unter der Leitung von Thorsten Rohde ihren Gegner bezwungen hatten.

SchachIm Jahr des Zweikampfes zwischen den Großmeistern Karjakin und dem weiter amtierenden Weltmeister Carlson, wollten auch die Schüler nicht zurückstecken.

Alljährlich führt LLG für seine angehenden Abiturienten in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Seminar zur jüngsten deutschen Vergangenheit durch.

DDR 0000Die Referenten Udo Scheer, Manuela Lukow, Thomas Lukow und Hildigung Neubert, frühere thüringische Landesbeauftragte für die Unterlagen der STASI, erläuterten die Themen „So war die DDR: Legende und Wahrheit“, "Planwirtschaft" sowie "Die Staatssicherheit. Im zweiten Teil des Seminars wurde die Thematik „Macht und Ohnmacht im DDR-Alltag“ behandelt.

Geschichts-LK Reith des LLG führte ein Seminar mit Schülern aus Mährisch-Ostrau / Ostrava in den tschechischen Beskiden durch

Mit dem polnischen Reiseunternehmen Sindbad, das vorwiegend polnische Arbeitsmigranten nutzen, fuhren 10 Schüler/innen des Leistungskurses Geschichte von Klaus Reith insgesamt 927 km über Eisenach, Breslau, Oppeln und Gleiwitz ins polnische Teschen, wo sie Hans Mattis, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen im Regionalverband des Teschener Schlesien, herzlich begrüßte.

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