Johannes Volkmann (16) und Benedikt Blumenstiel (17) gewannen bei dem diesjährigen Landesentscheid von Jugend forscht den Sonderpreis für Umwelttechnik.

In Anwesenheit der hessischen Kultusministerin Nicola Beer würdigte die Jury ihr Projekt „Brikettierung von Laub“ als einen Beitrag zur Energiewende. Jeden Herbst fallen große Mengen an Straßenlaub an, die von Stadtreinigungen und Bürgern aufgesammelt und kompostiert werden. Die beiden Oberstufenschüler entwarfen mit Hilfe der Jugendwerkstatt Gießen eine manuell betriebene Maschine um dieses Laub zu Briketts zu verarbeiten.

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Mit diesen Briketts kann, ähnlich wie bei Holzpellets, geheizt werden. So kann ein bisheriges Abfallprodukt energetisch sinnvoll und CO2-neutral genutzt werden, zumal die Asche der weiterhin als Dünger nutzbar bleibt. Bereits auf Regionalebene überzeugte die Idee im Fachgebiet Technik. In dem seit 1965 jährlich stattfindenden Wettbewerb präsentieren hunderte Jugendliche aus ganz Deutschland ihre Innovationen in sieben Fachgebieten.

Am 22. Februar fand in der Aula der Goetheschule Wetzlar der Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ statt.

In der Altersstufe I ( Klassen 8 u. 9 ) lautete die Debattenfrage „Sollen Jugendliche erst ab 12 Jahren Mobiltelefone besitzen und benutzen dürfen?“ In dieser Altersstufe waren nur Schülerinnen und Schüler des LLG angetreten, nämlich Emanuel Herrendorf, Karl Friedrich Pfeffermann, Shanna Schmall und Annalena Sinn. Hier setzten sich Annalena Sinn ( 1. Platz ) und Emanuel Herrendorf ( 2. Platz ) durch und qualifizierten sich damit für die Landesebene.

Das Thema für die Sekundarstufe II lautete: „Sollen Sportler, die in einer deutschen Nationalmannschaft antreten, bei Sportveranstaltungen verpflichtet sein, die Nationalhymne laut und vernehmlich mitzusingen?“ Die Debatte wurde hier ausgetragen unter den Schulsiegern der Verbundschulen Goetheschule Wetzlar, Theo-Koch-Schule Grünberg, Friedrich-Feld-Schule Gießen und LLG. Es waren dies Merle Uhl, Juliane Elsner, Jonas Damm und Johannes Volkmann. In dieser Runde konnten sich für die Landesebene qualifizieren: Johannes Volkmann, LLG ( 1. Platz ) und Jonas Damm, FFS ( 2. Platz ).

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Wir gratulieren!

Was hat die Staatsschuldenkrise mit dem Euro zu tun? Wie ist das alles mit den Kapitalmärkten verknüpft? Und warum erhalte ich als Sparer nur noch ganz niedrige Zinsen?

 

Diese Fragen und mehr wurden am 22. Februar 2013 zwischen Schülern des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums und Commerzbank-Mitarbeitern der Filiale Gießen diskutiert.

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Möglich wurde diese Begegnung durch das Engagement des Lehrers Thorsten Rohde, der sich für seine Klasse bei der Handelsblatt-Initiative „Mitarbeiter machen Schule“ beworben hat. Im Rahmen dieser Aktion vermittelt die Finanzzeitung die Schulen mit speziellen Themenwünschen zu einer Doppelstunde „Praxisunterricht“ an Unternehmen. Die Commerzbank in Gießen hat in diesem Zusammenhang schon mehrfach mit Fachkompetenz Schülern komplexe Zusammenhänge aus der Finanzwelt vermittelt.

 

Das Thema „Schuldenkrise“ hat der Gießener Commerzbank Wertpapierspezialist Christoph Mack den Schülern anschaulich dargestellt. Er hat dann auch die Fragen rund um das Thema beantwortet. Der Filialdirektor Matthias Kamps, die Teamleiterin im Privatkundengeschäft Christiane Schwarz und die Studenten des Dualen Studienganges Riccardo Crema und Philipp Jones standen den Schülern für darüber hinausgehende Fragen rund um das Thema „Banken, Geld und mehr“ zur Verfügung. „Wir freuen uns, wenn wir die Möglichkeit haben, jungen Menschen Fragen zur Finanzwelt zu beantworten. Es ist uns ein Anliegen, Wirtschaftswissen aus der Praxisperspektive zu vermitteln“, so der Filialdirektor Kamps. „Wir brauchen jungen Menschen, die an wirtschaftlichen Zusammenhängen interessiert sind, auch wenn es nicht unbedingt zu deren Berufsbild gehört.“

 

Benedikt Blumenstiel und Johannes Volkmann, beide in der Q2, entwickelten eine manuell betriebene Maschine zur Brikettierung von Laub und wurden mit ihrer Arbeit in der Sparte Technik für den 48. Landeswettbewerb im April 2013 in Darmstadt nominiert und erhielten zusätzlich einen Sonderpreis für nachwachsende Rohstoffe.

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In der Sparte Schüler experimentieren untersuchten die erfahrenen Wettbewerbsteilnehmerinnen Mirijam Pack und Charlotte Wiesner der Klasse 7b, verschiedene Mistsorten auf ihre Eignung als „Superdünger“. Ihr Projekt wurde mit einem ersten Preis im Bereich Biologie ausgezeichnet.

Link zu dem Artikel Gießener Allgemeine 16.02.2013

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Lollar/Artikel,-Klettermaschine-und-Laub-Brikettierer-_arid,401368_regid,1_puid,1_pageid,42.html

Jubel am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium: Auch im fünften Jahr in Folge hat sich die Teilnahme der Schule am deutschlandweit durchgeführten Einstiegswettbewerb in die Informatik, dem Informatik-Biber 2012, gelohnt. Obgleich die Teilnehmerzahl mit 114 LLG-Schülern im Vergleich zu den Vorjahren weiter abnahm, ist das Ergebnis so gut wie nie zuvor: Neben 44 dritten Rängen, die nach erreichter Punktzahl vergeben werden, erzielten mit Robert Nickel, Julian Schwabe, Nikolai Davydov und Nico Strobel vier Oberstufen-Schüler einen 2. Preis. Davydov und Strobel, die dieses Jahr auch erfolgreich am renommierten Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) teilnahmen, wurden dabei zum wiederholten Mal für ihr Engagement am „Biber“ ausgezeichnet. Das größte Augenmerk dürfte jedoch auf dem Ergebnis der informatischen Nachwuchstalente Fynn Bettendorf, Simon Falkenstein, Emanuel Herrendorf, Florian Nesbigall, Tim Raabe und Henri Thölke aus dem Jahrgang 8 liegen, die mit sechs ersten Preisen für einen neuen LLG-Schulrekord sorgten. Freuen dürfen sich die Preissieger, wie alle Teilnehmer, über ihre Urkunde und – darüber hinaus – über ein elegantes „Biber-Stiftset“ aus FSC-Holz.

informatik biber 2012 llg giessenWettbewerbskoordinator Michael Zirbes, neben Martin Fritsch zugleich betreuender Informatik-Lehrer an der Schule, zeigt sich von dem Ergebnis hoch erfreut, findet aber auch nachdenkliche Worte: „Aufgrund nunmehr breiter gesellschaftlicher Durchdringung und gestiegener Anforderungen im Bereich der Informationstechnologie – man denke beispielsweise an die wiederkehrenden Debatten um IT-Sicherheit und Datenschutz im Netz – ist es sinnvoll, den Stellenwert von informatischer Schulbildung, insbesondere in der Mittelstufe, weiter institutionell auszubauen. Um so glücklicher bin ich, dass es uns am LLG offensichtlich gelingt, diese Lücke zumindest teilweise zu schließen.“

Ziel des unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Online-Wettbewerbs ist es, das Interesse an Informatik durch eine erste attraktive Begegnung mit den Konzepten des Faches zu wecken. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler angeregt werden, aktiver und bewusster mit Informationstechnik umzugehen. Das Bedürfnis hiernach ist vorhanden: Am jüngsten Durchlauf nahmen über 185.000 Jugendliche aus knapp 1.100 Schulen im gesamten Bundesgebiet teil, was einer Steigerung der Teilnehmerzahlen von ca. 30.000 gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Mehr Informationen im Internet unter www.informatik-biber.de und www.mijozi.de.

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